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Schuljahr 2013/14:
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Lebkuchen backen mit Werklehrerin Sterf und Klassenlehrerin Kastler
 
Ein schon länger ausgeheckter Plan konnte wahr werden: Wir durften in der Großküche der NMS Lebkuchen backen und hatten auch gleich eine Expertin dabei: Frau Sterf Astrid, unsere Werklehrerin, die den Lebkuchenteig schon vorbereitet hatte, damit es zügig zur Sache gehen konnte.
Nach einer kurzen Einführung in Lebensmittelkunde wurden uns die Arbeitsstationen zugewiesen, das „Werkzeug“ zugeteilt - und - …los konnte es gehen!
Es wurde mit Mehl gestaubt, mit großen Nudelwalkern gewalkt, unterschiedlichste Formen mit Keksstechern ausgestochen, die Rohlinge auf die Bleche verteilt und mit Eimasse bepinselt und schließlich kamen die Bleche in die Backöfen, vor denen die Schulspatzen nun mit geduldiger Aufregung geradezu lauerten.
Und was für ein Hallo, als die glänzenden Lebkuchen aus der Backröhre genommen werden konnten.
Inzwischen mischte sich der herrliche Lebkuchenduft mit dem Duft der heißen Schokolade, die in der Zwischenzeit vorbereitet wurde. Und wieder gab's etwas Lebensmittelkunde, denn natürlich kann nicht jeder Schulspatz wissen, woher der Kakao kommt und wie er gewonnen wird.
Und während sich eine kleine Gruppe darum kümmerte, dass die heiße Schokolade nicht übergeht oder sich am Boden anlegt, richtete eine andere Gruppe die „Genussplätze“ im Speisesaal. Tischsets wurden aufgelegt, Servietten, Teller und Gläser gerichtet und mit Kerzenlichtern jede Tischgruppe „behübscht“.
Die Vorfreude auf die noch warmen und herrlich duftenden Lebkuchen und die heiße Schokolade war riesig!
Doch bevor sich alle auf die Köstlichkeiten „stürzen“ konnten, wurden noch Weihnachtslieder gesungen und damit auch Frau Sterf, unserer lieben Werklehrerin herzlich gedankt.
Und wie es sich gehört, wurde anschließend auch wieder ordentlich aufgeräumt und gründlich geputzt, das Geschirr in den Spüler geordnet, die Arbeitsflächen geschrubbt und die Arbeitsgeräte gereinigt.
Die restlichen Lebkuchenstücke wurden anschließend – ganz mathematisch - auf alle Schulspatzen aufgeteilt und der „mathematische Rest“ später verschenkt. Auf diese Weise wunderbar auf Weihnachten eingestimmt, konnten die Schulspatzen bald in die verdienten Weihnachtsferien entlassen werden.

        

     

 
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