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Schuljahr 2011/12:
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Letzte gemeinsame Unternehmung der beiden dritten Klassen im heurigen Schuljahr, unterstützt durch eine fundierte Naturpark Weinland-Führerin:
Die Bezirksrundfahrt
 

- eine Reise wie mit einer Zeitmaschine – ein Wechsel zwischen den Zeiten – Staunen über Besonderheiten aus der aktuellen Gegenwart und der Vergangenheit.

Am Vormittag durften wir mit sehr umsichtiger Führung von Werksangehörigen das Zementwerk Lafarge in Retznei besichtigen und erhielten danach sogar Wurstsemmeln und Getränke.
Wie wichtig dieses Werk für die Bevölkerung der Umgebung ist, wurde uns erst jetzt richtig bewusst. Außerordentlich anschaulich und gut aufbereitet sind in diesem Betrieb Lehrpfade für Besucher angelegt. Der Zufall ergab's, dass wir auch den Retzneier VS-Direktor und Landtagsabgeordneten Herrn Gruber trafen, der uns einlud, kurz bei der Musical-Probe seiner Schulkinder Gäste zu sein, was wir auch gerne, wenn auch nur kurz, taten.

Auf die Römerausgrabungen in Retznei warfen wir nur einen kurzen Blick vom Reisebus aus, denn wir freuten uns alle auf die kühlende Frische in der geschichtsträchtigen Römerhöhle in Aflenz, wo uns – durch Zufall – sogar Herr Altbürgermeister Trampusch/ Wagna begrüßte.

Unser Mittagessen nahmen wir , damit auch der Schnitzel-Wunsch einiger Kinder erfüllt werden konnte , beim Bacherlwirt - Schleckerei/Hengsberg ein. Und dort waren wir sehr gut aufgehoben, wurden sehr nett bedient und alles schmeckte prima. Unser Geburtstagskind Kevin spendierte seinen Klassenkameraden sogar ein Eis. Zu allerletzt freuten wir uns über den Anblick der vielen netten Kleintiere, die man dort besichtigen UND streicheln kann.

Am Nachmittag
durften wir in einem, Hengsberg nahen, geheimnisvollen Waldstück live bei Ausgrabungsarbeiten mit Archäologen dabei sein. Die sensationellen Funde, die man dort entdeckte und erforschte sind über 3000 Jahre alt. – Und diese durften wir sogar dort schon – in Freiluft – besichtigen.

Weiter ging's dann zu einem Fischzuchtbetrieb bei den Waldschacher Teichen , wo wir verschiedene Fischarten und Muscheln besichtigen, angreifen/streicheln und später sogar Fische füttern durften.

Aus Zeitgründen und weil uns die tropische 34 Grad-Hitze schon ordentlich marterte, musste die „Besteigung“ des Demmerkogels entfallen. Zum Glück konnten wir uns im klimageregelten Bus immer wieder erfrischen und erholen.

Im uralten Rauchstubenhaus in Gündorf/Saggautal erkannten die meisten, dass wir heutzutage doch äußerst bequem leben können und wie umständlich und schwierig das bäuerliche Leben vor 200 – 300 Jahren war. Dennoch hätten einige „Helden“ auf dem Tennboden gerne 'mal übernachtet.

Die südsteirischen Wahrzeichen, die Klapotece und riesige Hopfenplantagen sahen wir auf der Heimreise in der Leutschacher Gegend, und als wir – mit Blick auf das neu eröffnete Hotel „Loisium“ – langsam in Ehrenhausen eintrudelten, wussten wir: „Bald sind wir wieder daheim!“, worüber wir nach neunstündigem „Galopp durch die Zeiten und Gegenden“ und extrem heißen Temperaturen auch wieder sehr froh waren.

        

           

 
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